Freitag, 24. April 2015

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Richard musterte ihn außerlich ohne Regung, innerlich dagegen stemmte sich die Kraft des Schwertes bedrohlich gegen seinen unterdruckten Zorn. Richard spurte sie einen Moment lang zogern. Da die Magie des Schwertes eine Gefahr nach der Einschatzung seines Gebieters beurteilte, war das kurze Zogern moglicherweise darauf zuruckzufuhren, daß der schmachtige Mann keine unmittelbare Bedrohung darstellte.

Seine Kleidung - braune Hosen, ein Hemd aus Flachs sowie ein dunner, zerschlissener Cordmantel - hatte schon bessere Tage gesehen. Er schien eine ziemliche beschwerliche Reise hinter sich zu haben - allerdings hatte auch Richard anspruchslose Kleidung angelegt, um keinen Verdacht zu erregen. Der Rucksack des Mannes schien nahezu leer zu sein. Die beiden Wasserschlauche, deren Riemen sich uber seiner Brust kreuzten kaufen steroide online und den dunnen Mantel einschnurten, waren flach und leer. Soweit Richard erkennen konnte, trug er keine Waffen, nicht einmal ein Messer.

Der Fremde, die Augen aufgerissen, die Schultern angstlich hochgezogen, strich sich mehrfach nervos das Haar aus dem Gesicht. Richard stand vor ihm wie eine Saule aus Stein und versperrte ihm den Weg. Die blauen Augen des Fremden zuckten nach rechts und links, offenbar auf der Suche nach einem Fluchtweg, fur den Fall, daß er beschloß, Reißaus zu nehmen.

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